Ich bin Sebastian Stoll – Lehrer, Fortbildner und Berater. Unter dem Namen 180gradflip entwickle ich seit vielen Jahren Lernvideos, Unterrichtsmaterialien und praxistaugliche Konzepte, die Schule klarer, wirksamer und menschlicher machen sollen: mit Struktur statt Chaos, mit Haltung statt Hype und mit Lösungen, die im Alltag wirklich funktionieren.
Was mich antreibt, ist ein einfacher Gedanke: Gute Bildung entsteht nicht durch perfekte Technik, sondern durch gute Didaktik – und durch Menschen, die bereit sind, Unterricht neu zu denken, ohne das Bewährte über Bord zu werfen. Genau dafür stehe ich mit meiner Arbeit.

Wofür 180gradflip steht
180gradflip ist für mich mehr als ein Projektname. Es ist ein Prinzip: Perspektive wechseln, verständlicher erklären, klüger begleiten. Ich arbeite gerne klar, direkt und pragmatisch, aber nie beliebig. Mir sind drei Dinge besonders wichtig: Verständlichkeit, Verantwortung und Umsetzbarkeit.
Dazu gehört auch, dass ich digitale Themen nicht nur „feiere“, sondern kritisch einordne – besonders dort, wo Kinder und Jugendliche betroffen sind: KI, Social Media, Datenschutz, Online-Risiken und Medienerziehung.
Was ich mache
Im Schulalltag entwickle ich Materialien und Erklärformate, die Lernprozesse vereinfachen und Unterricht strukturieren – oft mit Flipped-Classroom-Ansätzen, klaren Lernpfaden und kurzen, passgenauen Erklärungen. Ich mag Lösungen, die sowohl leistungsstarke als auch unsichere Schüler:innen abholen – ohne pädagogische Show, dafür mit Substanz.
Als Fortbildner und Berater unterstütze ich Kollegien, Teams und Schulen dabei, KI und digitale Tools didaktisch sinnvoll zu nutzen – und dabei rechtliche, pädagogische und organisatorische Fragen mitzudenken. Mir ist wichtig, dass Fortbildungen nicht nur inspirieren, sondern konkrete nächste Schritte ermöglichen: „Was mache ich am Montag damit?“
Ein Schwerpunkt meiner Arbeit ist Jugendmedienschutz: für Schulen, Eltern und Multiplikator:innen. Ich helfe dabei, Risiken realistisch einzuschätzen und gleichzeitig handlungsfähig zu bleiben – ohne Alarmismus, aber mit klarer Kante, wenn es nötig ist. Ob Elternabend, Workshop oder Schulkonzept: Ziel ist immer, dass Menschen wissen, was sie tun können – sofort und im Alltag.
Meine Schwerpunkte
Didaktik & Materialentwicklung
bedeutet für mich:
Inhalte so aufbereiten, dass sie wirklich sitzen. Klar strukturiert, optisch sauber, lernlogisch aufgebaut – und so gestaltet, dass es Lehrkräfte entlastet.
KI in Schule & Bildung
bedeutet für mich:
Chancen nutzen, Grenzen kennen, Verantwortung übernehmen. Ich zeige, wie Lehrkräfte KI so einsetzen, dass Unterricht besser wird – ohne Abkürzungen, die am Ende Lernprozesse zerstören.
Medienpädagogik & Social Media
bedeutet für mich:
Mechanismen verstehen (Aufmerksamkeit, Algorithmen, Gruppendruck) und daraus kluge Regeln, Routinen und Gesprächsanlässe machen – für Schule und Familie.
Wie Zusammenarbeit aussieht
Wenn du mich für Fortbildung, Vortrag oder Beratung anfragst, bekommst du keine Standardfolie von der Stange. Ich arbeite praxisnah, zielgruppenorientiert und realistisch: Lehrkräfte sollen sich abgeholt fühlen, Eltern sollen Orientierung bekommen, und Schulen sollen nach einem Termin mehr können als vorher.
Typische Formate sind zum Beispiel:
Kurzvorträge (Impuls), Workshops, pädagogische Tage, Elternabende, Konzeptarbeit im Team, Begleitung bei Schulentwicklungsprozessen – je nach Bedarf.
Was mir wichtig ist
Ich glaube an Klartext – aber nicht an Besserwisserei. Ich glaube an Digitalisierung – aber nicht um jeden Preis. Und ich glaube an gute Schule – wenn wir bereit sind, Struktur, Haltung und Lernpsychologie zusammenzudenken.
Wenn dich dieser Ansatz anspricht, freue ich mich über den Kontakt.
Nutze gern das Kontaktformular – je genauer dein Kontext (Zielgruppe, Thema, Zeitrahmen), desto passgenauer kann ich reagieren.
Ich freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit.
